Markus Meyer, der Präsident der Gesellschaft, war schon im Vorfeld der Sitzung in Feierlaune. Er hatte auch allen Grund dazu. Denn von Beginn an konnte sich das Programm des Abends sehen lassen. Der Start bereite schon dem Publikum viele Gänsehautmomente. Mit dem Einmarsch der Bürgergarde „Blau-Gold“ und dem Kölner Dreigestirn samt Adjutantur und Wache bot sich ein unbeschreibliches Bild auf der Bühne des ehrwürdigen Sartory.

Nach der Darbietung des Dreigestirns unterhilt die Bürgergarde mit einem Potpurri und der Tanz des Tanzpaares um Tanzmarie Selina Jauch und Tanzoffizier Christopher Wallpott rundeten den unterhaltsamen Beginn ab. Im Anschluss gab es viel Kanonenschlag für die Lachmuskeln. Das Rentnerduo aus Leidenschaft „Willi und Ernst“ brachten mit ihren teils schrägen Dialogen das Publikum an den Rand des närrischen Wahnsinns und zahlreiche Lacher waren garantiert.

Dass die Gesellschaft der Großen Allgemeine mit Tänzen brillieren kann, zeigte sich mit der Darbietung der Jugendtanzgruppe „Flöhe“ und des großen Tanzcorps. Langanhaltender Applaus und Zugabe-Rufe bestätigten die Qualität der aufgeführten Tänze. Die Redner Jürgen Beckers alias „Ne Hausmann“ und Jörg Runge in seiner Rolle als „Dä Tuppes vum Land“ wurden vom Auditorium begeistert aufgenommen. Die Künstler dankten es dem Publikum und das Publikum den Künslern auf die beidseitige Aufmerksamkeit.

Musikalisch brachten Miljö, Torben Klein, Klüngelköpp und Lupo den Saal in Tanz- und Mitsingstimmung. Ausgelassene Szenen bei hoher Feiertemperatur und große Aufmerksamkeit bei den Redebeiträgen sorgten für eine Sitzung auf höchsten Niveau.

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Fotos © TOP KOELN